Größte Sicherheitsvorkehrungen beim finalen Bundesligaspiel zwischen Ried und Sturm Graz.
Hier die ewige Suche nach den versteckten Waffen einer Frau…
Weg mit Pfefferspray, Elektroschocker, Giftpfeilen oder ähnlichem…
Nachdem alle Frauen entwaffnet waren, gab es neuerlich Alarm und eine weitere Suchaktion – ein anonymer Anrufer gab an, dass eine „Schartner Bombe“ im Stadion deponiert sei!
Nicht genug an Aufregung, plötzlich fingen die Riader Buam an, aus allen Rohren zu schießen!
In wirklich letzter Sekunde gab’s dann doch noch einen Verletzten, durch einen Beinschuss!
Das alles entscheidende Elfmetertor zum 3:2 für die Rieder mitten durch die Beine des Torhüters!
Ein wahrlich nicht ungefährlicher Nachmittag, den wir da in Ried verbrachten.
Spätestens seit dem Muttertag ist es offiziell. Wiesenblumen sind in! Der letzte Schrei! Natürlichkeit pur. Einfach, ehrlich und sehr persönlich, weil (heuer von mir) selbst gepflückt.
Nachahmungstäter – so schön kann Blumenpflücken sein….
Ich selbst hab mir leider an diesem Wochenende keine Blumen verdient…
Frühstück im Freien. Die derzeitigen Witterungsverhältnisse lassen es zu. Wärmende Sonnenstrahlen, vom Flieder geschwängerte Luft, Vogerlgezwitschere, Roccos „Pferdegetrampel“ .. alles das zum Frühstückskaffee – frei Haus. Wie herrlich! In die Sonne blinzeln oder der Blick in die aktuelle „Krone“, dazu einen kräftigen Nespresso. Was willst du mehr…? Vielleicht noch etwas Meerrauschen!
… oder doch nicht? Hätt’ ich nicht ein paar Fotos geschossen, mir wären Zweifel gekommen.
Verena und Michi auf Heimaturlaub. Kaum waren unsere Amerikaner eingeflogen, jagte auch schon ein Termin den anderen. Freunde und Verwandte treffen, Party, Friseur, Zahnarzt…also immer unterwegs und nun doch nicht da! Diese eine Woche, sie ist leider wie im Nu verflogen…
Großkampftag. Der heutige Tag lockte auch den allerhärtesten Wohnzimmerknotzer ins Freie, ein föhniges Lüfterl bei 13° C umwehte die bei so manchem seit Dezember dauerhaft verrotzten Nasen.
Ein läuferischer Generalangriff war angesagt. Endlich wieder einmal die Lungen mit frischer Luft durchpumpen, Kondition tanken, den Körper zum Dampfen bringen. Und als willkommener Nebeneffekt, das hörbare Abtropfen so mancher versteckter leiblicher Pölsterchen …
Im Zehetholz, bei der „Krepert-Ansch“ kurvten wir (Renate und ich) unsere ersten Waldrunden, bei zum Teil aufgeweichtem, rutschigem, noch mit Schneeresten bedecktem Terrain. Unser Keuchen war wohl meilenweit zu hören…
Aber es war fein, wir machens bald wieder zu zweit, weil’s lustiger ist…
Bis auf weiteres bin ich mit alten Schachteln beschäftigt. Aber auch so manche alte Schachtel kann eine gewisse Faszination ausüben und die Neugier daran wecken, insbesondere wenn sich der Inhalt der Schachtel als wahrer Fotoschatz herausstellt.
So bin ich jetzt rastlos dabei, die Fotos zu sortieren und zu nummerieren. Nebenbei erfolgt auch noch eine Digitalisierung mittels Scanner. Also Archivierung praktisch rund um die Uhr. Somit hält sich natürlich auch meine Blog-Aktivität in Grenzen…
Und da entdeckte ich sie! Eine Riesenpackung (Teambox!) dieser kleinen, unwiderstehlichen Dinger…
…die einem die süßeste Leidenschaft verheißen, die einen süchtig werden lassen nach mehr und mehr! Der Kaugenuß intensiv, aber viel zu kurz, her mit dem nächsten…
Ob „sie“ es merkt, dass so mancher Gummi fehlt?
Jedenfalls ist ihr süßes Geheimnis nun gelüftet, und meines wohl auch…
Riesengroß war die Freude, als zu Weihnachten ein Navi (von unseren lieben Ami’s) bei uns „dahoam“ eintraf. Nun sind wir im Straßenverkehr endlich nicht mehr kopflos! So ein Navi vermittelt einem das beruhigende Gefühl, orientiert durch die Gegend zu fahren, immer im Bewußtsein, dass man auf dem richtigen Weg ist und von himmlischer Hand geleitet wird.
Mittlerweile auch schon vertraut und gewohnt die weibliche Stimme. Im vorsichtig sanften Befehlston gibt sie vor, wie man(n) sich zu verhalten hat. „Halten Sie sich rechts!“, oder „Nach 100 Metern links abbiegen!“, „Den Geschirrspüler ausräumen“, usw… Ach wie schön!
Aber es kam, wie es kommen mußte! Nach anfänglicher Verliebtheit waren nun die ersten strengeren Töne zu hören! Obwohl ich genau wußte, dass ich mich auf dem richtigen Weg befand, häuften sich widersinnige und nervige Befehle, die Stimme dazu kratzbürstig: „Nicht weiterfahren!“, oder „Kehren Sie um!“…
Letztens brachte mich das Navi sogar auf einen Holzweg…
Da wir seit 10 Tagen Dauerfrost haben, war es einmal Zeit, die alte Trattnach zu inspizieren, ob das Eisstockschießen schon möglich wäre. Und wir haben es bei 5 cm Kerneis gewagt…
… so manches verdächtige Knacksen im Eis verursachte zwar laute Aufschreie, dennoch wir blieben bis zum Schluß trocken.
Ob getroffen, oder auch nicht, es war richtig lustig. Der Einsatz von 20 Cent pro Schanze (Spiel) war ja auch bei einer Serie von Niederlagen noch finanzierbar.
Renate hat sich zum Abschluss einen Ausrutscher erlaubt, und der liebe Doktor hat ihr nachher alles über das Innenseitenband erzählt. Stark gezerrt, die Diagnose. Und es ist vorerst Schluss mit dem Herumspringen. Nur mehr die Hausarbeit ist erlaubt….
Die Silvesternacht verbrachten wir gemeinsam mit weiteren 130.000 Menschen in Linz. Der Hauptplatz gesteckt voll. Temperatur: erfrischende -8°C
Als finalen Höhepunkt gab’s ein Feuerwerkspektakel – die Raketensinfonie – auf Höhe des Ars Electronica Center.
Einen kleinen Mitschnitt mit meiner „Sony Cyber-shot“ könnt ihr auf dem YouTube-Clip sehen (2 mal hintereinander in das Bild klicken – die YouTube Startseite erscheint – und die Einstellung „in hoher Qualität ansehen“ wählen!)
Aus aktuellem Anlass (Finanz- und Wirtschaftskrise) haben sich heute Philipp, Tamara und Georg zusammengefunden um den – hoffentlich richtigen – Umgang mit Geld und Vermögen zu lernen. Hier eine Aufnahme vom „Trockentraining“, und es dürfte sich bereits ein Goldhändchen herauskristallisieren…
präsentierte sich zuletzt Rocco. Aber die Ursache war kein Auffahrunfall…
Vielmehr juckt, beißt und schmerzt es ihn an einer Stelle, wo noch vor Kurzem sein Katzenglück dranhing. Damit er sich aber die Wunde nicht dauernd aufschleckt, mußten wir Rocco eine Halskrause verpassen…
Erster Blick heute morgen aus dem Schlafzimmerfenster, es hat doch tatsächlich über Nacht „g’schneibt“! Nicht viel zwar, aber dennoch…
Erstes Mal, dass Rocco Schnee sieht, er hat jedoch nicht lange gefackelt und sich das neue nasskalte Element gleich einmal näher angeschaut (a wüda Bua eben)…
…wenn’s drinnen eh so gemütlich warm ist! Die Ausflüge von Rocco werden immer kürzer, verständlich bei den zuletzt doch bescheidenen Außentemperaturen von 6 Grad.
…waren wir am Samstag. Zuerst auf Einkaufstour in Ried und in Wels und im Besitz eines Mittagessen-Schecks vom XXXL-Lutz zum sensationellen Preis von € 1,90 für ein Wiener Schnitzel! Aber an diesem Samstag war „-10%“-Aktionstag beim Lutz und anscheinend traf sich dort die halbe Stadt. Somit gab’s alternativ „fast food“ nach amerikanischer Art
Am Mittwoch, 5. Nov., kletterte das Thermometer auf Grund der Föhnlage auf sagenhafte 20° C, mancherorts in Oberösterreich sogar auf 25° C! Kein Wunder, dass sich eine kleine Schar Badehungriger vor dem Freibad Grieskirchen versammelte und ganz eindringlich die Öffnung des Freibades forderte! Aber auf die Schnelle war wohl keine Bademeister aufzutreiben, na ja, so blieb das Bad eben zu…
Am Allerseelentag sind wir dem nebeligen Grieskirchen entronnen. Das sonnige Ampflwang hinter dem Hausruck war unser Wanderziel. Und dort kreuzte unseren Weg eine Katze, die uns viele liebe Grüße von der Mira ausrichten ließ…